Rezension: The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman






Titel: The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman
Autor: Lyssa Kay Adams
Preis: € 12, 99 (D) € 13, 40 (A)
Einband: Paperback
Seiten: 400
Verlag: Kyss
Meine Bewertung: 🌟🌟🌟🌟



Klappentext


Die erste Regel des Book Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Book Club! 
Der Auftakt einer hinreißenden Serie über eine Gruppe von Männern, die heimlich Liebesromane lesen ...

Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! Und er versteht, verdammt noch mal, nicht, was überhaupt passiert ist. Eigentlich müsste SIE sich bei IHM entschuldigen! Gavin ist ratlos und verzweifelt – bis einer seiner Freunde ihn mit zu einem Treffen nimmt. Einem Treffen des Secret Book Club. Hier lesen und diskutieren Männer heimlich Liebesromane, um ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin hält das für Schwachsinn. Wie sollen Liebesschnulzen ihm helfen, seine Ehe zu retten? Doch die Lektüre überrascht ihn. Und Thea steht eine noch viel größere Überraschung bevor!


Meinung


Auf dieses Buch habe ich mich schon gefreut, seitdem es von dem Verlag angekündigt wurde. Allerdings ist mir leider, nachdem ich ziemlich viele gespaltene Meinungen über das Buch gelesen habe, ein bisschen die Lust darauf vergangen. Ich muss jedoch sagen, dass ich es viel früher hätte lesen sollen, da es mich bereits nach ein paar Seiten in seinen Bann gezogen und mir Lust auf mehr bereitet hat. Und wenn ihr nun wissen wollt, warum dies der Fall ist, dann lest doch gerne weiter. :)

Meiner Meinung nach gibt sich der Kyss-Verlag immer total viel Mühe bei den Buchcover, weshalb dieses auch wieder ein Traum geworden ist. An dieser Stelle muss ich allerdings dazusagen, dass ich die englischen Cover ein bisschen lustiger finde und sie mehr Bezug zu der Geschichte haben.

Da es mein erstes Buch von der Autorin ist, war ich natürlich total gespannt auf ihren Schreibstil, weil der Inhalt an sich schon ziemlich interessant auf mich gewirkt hat. Daher hat es mich auch total gefreut, dass Lyssa Kay Adams einen super humorvollen und mitreißenden Schreibstil hat, der einem während des Lesens des Öfteren zum Lachen bringen kann. Was die Geschichte angeht, so konnte mich die Idee, dass Männer einen Buchclub gründen, um deren Ehen zu retten, von Anfang an begeistern und genau so gut hat mir schlussendlich auch die Umsetzung gefallen. Ein paar Handlungen waren mir zwar ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen, aber das Buch hat mich am Ende mit in einem glücklichen Gefühl zurückgelassen. Zudem haben mir die Textstellen, von dem Buch, was Gavin im Buchclub lesen musste, super gut gefallen, da man sich dadurch irgendwie auch seine eigen Meinung über das gelesene Buch machen konnte. Die Autorin hat meiner Meinung nach aber nicht nur ein humorvolles und süßes Buch geschrieben, sondern durchaus auch wichtige Themen, wie Vergebung und Weiterentwicklung, angesprochen.

Gavin hat mir als Protagonist ziemlich gut gefallen, da man seine gesamte Entwicklung und Bemühungen um Thea zurückzugewinnen, miterleben konnte. Er war, wie ich finde, außerdem ein äußerst sympathischer  Mann und mir ist immer total warm ums Herz geworden, wenn er sich um seine Töchter gekümmert hat. Mit Thea musste ich allerdings ein bisschen warm werden, weil mich ihre Unentschlossenheit zu Beginn ziemlich genervt hat, denn im einen Moment wollte sie nichts lieber, als Gavin nie wieder zu sehen und im anderen Moment vermisst sie ihn und wollte sich dabei aber einreden, dass sie ihn doch nicht vermisst. Unterstützt wurde ihre unentschlossene Art außerdem von ihrer Schwester Liv, die beinahe alles daran gesetzt hat, dass Thea und Gavin auf keinen Fall wieder zusammenkommen. Liv hat mich, neben der negativen Beeinflussung von Thea, auch wegen ihrer ziemlich aufbrausenden und wütenden Art des Öfteren genervt. Unter den Mitgliedern des Buchclubs habe ich sogar meine zwei Favoriten. Zu denen gehören unter anderem Mack mit seiner positiven Art und ein Nebencharakter, der einfach nur den Namen "Der Russe" hatte. Wegen Letzterem konnte ich mir übrigens während des Lesens kaum das Lachen verkneifen, da seine Aussagen, sowie die Situationen in denen er steckte, teilweise komplett mit der Handlung unzusammenhängend waren, was es um Längen lustiger machte.

Zusammenfassend war der erste Band von "The Secret Book Club" ein sehr schönes vier - Sterne - Buch für mich, was ebenfalls super unterhaltsam war und Lust auf mehr macht, weshalb ich übrigens bereits Band 2 verschlungen habe und auch für diesen an einer Rezension arbeite. Abschließend kann ich denjenigen von euch das Buch empfehlen, die sehr gerne Liebesgeschichten lesen, welche auch eine Prise Humor beinhalten.






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