Rezension: Dark Love - Dich darf ich nicht lieben

Originaltitel: Dark Love - Did I Mention I Love You ?
Übersetzung von: Cornelia Röser
Autor: Estelle Maskame
Preis: € 9,99 (D) € 10,30 (A)
Einband: Paperback
Reihe: 1.Band
Seiten: 464
Verlag: heyne>fliegt
Meine Bewertung: 🌟🌟🌟
Klappentext
Die 16-jährige Eden ist genervt: Sie soll den ganzen Sommer bei ihrem Vater verbringen, der eine neue Frau geheiratet hat. Immerhin wohnt er in Los Angeles, und so hofft Eden auf heiße Nachmittage am Strand und coole Partys. Nie jedoch hätte sie sich träumen lassen, was sie dort erwartet: nämlich ihr absolut unmöglicher neuer Stiefbruder, der 17-jährige Tyler. Der pöbelt sich durch die gepflegte Willkommensparty, beleidigt alle, inklusive Eden, und zieht türenschlagend wieder ab. Eden ist zugleich abgestoßen und fasziniert von ihm. Denn seine smaragdgrünen Augen verraten, dass irgendwo in ihm eine sehr verletzliche Seele ist, die sich mit extrem grobem Äußeren panzert. Und auch Tyler scheint wider Willen von Eden angezogen zu sein …
Meinung
Seit dem Erscheinungstermin von Dark Love und 2019 sind mittlerweile drei Jahre vergangen und ich habe das Buch erst jetzt gelesen. Wie sagt man immer, der frühe Vogel fängt den Wurm. Tja nicht bei mir. Trotz des riesigen Hypes, den es damals um das Buch gab, hat der Klappentext mich nicht in seinen Bann ziehen können. Die Frage was sich jetzt geändert hat, dass ich es schlussendlich doch noch lesen wollte, kann ich nicht wirklich beantworten. Es war eher eine spontane Kaufentscheidung, obwohl mir eine Freundin davor noch berichtet hat, dass sie es nicht besonders herausragend fand.
Daher bin ich mit keinen allzu großen Erwartungen an das Buch herangegangen und habe mir am Beginn mit dem Schreibstil von Estelle Maskame tatsächlich etwas schwer getan. Vielleicht lag es daran, dass sie recht jung war, als sie das Buch geschrieben hat, oder dass ich möglicherweise ein bisschen zu alt bin für eine Teenagergeschichte. Allerdings muss ich ebenfalls erwähnen, dass man mit der Zeit sehr wohl mit dem Schreibstil zurecht kommt und sich dann vollends auf die Geschichte einlassen kann.
Zu der Story selbst, muss ich sagen, das die Idee für mich Potenzial besitzt, allerdings hat mich, in der ersten Hälfte des Buches, die Herangehensweise zu dieser Idee nicht begeistern können, da mir die Charaktere ziemlich unsympathisch waren und ich mich nicht wirklich mit ihnen identifizieren konnte, was möglicherweise auch daran liegt, dass ich keine 16 mehr bin. Trotzdem habe ich mich entschieden weiterzulesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Estelle Maskame es letzten Endes umsetzen wird und zu meiner Überraschung, wurde die zweite Hälfte besser. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es dann letztendlich doch geschafft habe, mich in eine 16-jährige Teenagerin hineinzuversetzen, oder ob ich mich einfach nur schon so sehr an die Geschichte gewöhnt habe, aber ab diesem Zeitpunkt hatte ich tatsächlich Spaß am Lesen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Wie bereits erwähnt, fiel es mir am Anfang nicht leicht, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und besondere Probleme hatte ich mit Eden, da sie mir zu Beginn etwas zu zickig war und ich ihre Handlungen oft nicht ganz nachvollziehen konnte. Zudem war mir Tyler total unsympathisch, was zwar von der Autorin so gewollt war, da sie ihn zu einem Bad Boy machen wollte, aber ihn dann plötzlich ab der Hälfte, als sympathisch darzustellen, ging mir etwas zu schnell, bzw. mir fehlte die Entwicklung von Tyler.
Nichtsdestotrotz fand ich die Geschichte gut und wegen des L.A. Settings, breitete sich in mir nach dem Lesen, eine schöne, leichte Sommerstimmung aus. Deswegen und weil ich ja doch etwas neugierig bin, wie es mit Eden und Tyler weitergeht, überlege ich mir, ob ich die Reihe nicht doch noch fortsetzen soll, da mir wie bereits erwähnt, die Idee von der Geschichte total gefällt. Von mir bekommt Dark Love daher 🌟🌟🌟 und ich würde es denjenigen von euch empfehlen, die zwischen 15 und 17 Jahre alt sind, weil ich denke, dass mir zu dieser Zeit, die Story besser gefallen hätte.
Daher bin ich mit keinen allzu großen Erwartungen an das Buch herangegangen und habe mir am Beginn mit dem Schreibstil von Estelle Maskame tatsächlich etwas schwer getan. Vielleicht lag es daran, dass sie recht jung war, als sie das Buch geschrieben hat, oder dass ich möglicherweise ein bisschen zu alt bin für eine Teenagergeschichte. Allerdings muss ich ebenfalls erwähnen, dass man mit der Zeit sehr wohl mit dem Schreibstil zurecht kommt und sich dann vollends auf die Geschichte einlassen kann.
Zu der Story selbst, muss ich sagen, das die Idee für mich Potenzial besitzt, allerdings hat mich, in der ersten Hälfte des Buches, die Herangehensweise zu dieser Idee nicht begeistern können, da mir die Charaktere ziemlich unsympathisch waren und ich mich nicht wirklich mit ihnen identifizieren konnte, was möglicherweise auch daran liegt, dass ich keine 16 mehr bin. Trotzdem habe ich mich entschieden weiterzulesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Estelle Maskame es letzten Endes umsetzen wird und zu meiner Überraschung, wurde die zweite Hälfte besser. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es dann letztendlich doch geschafft habe, mich in eine 16-jährige Teenagerin hineinzuversetzen, oder ob ich mich einfach nur schon so sehr an die Geschichte gewöhnt habe, aber ab diesem Zeitpunkt hatte ich tatsächlich Spaß am Lesen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Wie bereits erwähnt, fiel es mir am Anfang nicht leicht, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und besondere Probleme hatte ich mit Eden, da sie mir zu Beginn etwas zu zickig war und ich ihre Handlungen oft nicht ganz nachvollziehen konnte. Zudem war mir Tyler total unsympathisch, was zwar von der Autorin so gewollt war, da sie ihn zu einem Bad Boy machen wollte, aber ihn dann plötzlich ab der Hälfte, als sympathisch darzustellen, ging mir etwas zu schnell, bzw. mir fehlte die Entwicklung von Tyler.
Nichtsdestotrotz fand ich die Geschichte gut und wegen des L.A. Settings, breitete sich in mir nach dem Lesen, eine schöne, leichte Sommerstimmung aus. Deswegen und weil ich ja doch etwas neugierig bin, wie es mit Eden und Tyler weitergeht, überlege ich mir, ob ich die Reihe nicht doch noch fortsetzen soll, da mir wie bereits erwähnt, die Idee von der Geschichte total gefällt. Von mir bekommt Dark Love daher 🌟🌟🌟 und ich würde es denjenigen von euch empfehlen, die zwischen 15 und 17 Jahre alt sind, weil ich denke, dass mir zu dieser Zeit, die Story besser gefallen hätte.

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